Am letzten Donnerstag in der Presse echofierten sich gleich alle vier SPD-Landstagsabgeordnete von Duisburg in einer gemeinsamen Stellungnahme über die angeblichen Stahlgeschäfte für den notwendigen neuen Brückenbau für Duisburg, mit China.

Rainer Bischoff, Ralf Jäger als ehemaliger Innenminister von NRW und SPD-Vorsitzender von Duisburg, Frank Börner und Sarah Phlipp ärgern sich über Stahl aus China für den Brückenbau in Duisburg.

Wurden doch schon in der Vergangenheit ganze Stahlwerke in Deutschland und auch in Duisburg abgebaut und nach China verkauft, so ist es heute der Stahl der jetzt von China zurück kommt und bei uns landet.

Wir wissen, der Verlust der Fähigkeit das richtige Wissen falsch auf zuzeigen und auch anders dazustellen, ist bei uns als CDU von Rumeln-Kaldenhausen und den Bürgerinnen und Bürger unverzeihlich.

Besonders für Politiker die viele Informationen aus ihrer eigenen Arbeit haben, im Landtag von NRW und in Aufsichtsräten sitzen, dass ist mehr als ?????

Fünf Fragezeichen reichen da nicht aus.

Dann fielen die glorreichen Vier von der SPD auch noch über den n e u e n  (erst seit Mai 2017) NRW Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) her.

90 000 Tonnen Stahl aus China sollen beim Bau der neuen A 40 Rheinbrücke in Neuenkamp verbaut werden.

Stahl aus China für unsere Brücken.

"Wer so etwas tut, hat den Schuss nicht gehört!" so die vier SPD-Landtagsabgeordneten im Chor.

Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) ist nun der Sündenbock für die SPD.

Das öffentliche Auftragswesen in Europa, in Deutschland, unterliegt Europäischem Gemeinschaftsrecht und wird von der EU-Kommission festgelegt.

Dort war der SPD Bundesvorsitzende Martin Schulz von 2014–2017 als Präsident des Europäischen Parlaments verantwortlich.
Desweiteren  wurde die Auftragsvergabe für die Brücke auf der A1 in Köln (wird auch mit China-Stahl gebaut,
32.000 Tonnen Stahl) und die Planungen in Duisburg in der Regierungszeit der SPD durchgeführt.  

Klicken Sie bitte hier für diese wichtigen Informationen
die den SPD Landtagsabgeordneten aus Duisburg fehlen.

Die SPD Landtagsabgeordneten aus Duisburg sollten einmal ihr Wissen aufbessern und keine Märchen erzählen.

70 Firmen aus China haben mittlerweile ihren Sitz in Duisburg - oder haben hier Zweigstellen eröffnet:

Foto: Funke Foto Services

Die Zahl chinesischer Unternehmen hat sich damit in den zweieinhalb Jahren mehr als verdoppelt.

Beginn der guten Wirtschaftsbeziehungen: Chinesischer Staatschef Xi Jinping mit OB Sören Link und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bei seinem Duisburg Besuch 2014.
Da feierte die SPD ihre China - Verbindungen.

Die neue Seidenstraße führt von Duisburg nach China und umgekehrt.

 

 

 

 

        2017 war ein Jahr der Gegensätze.


Es war ein Jahr für uns mit der Landtagswahl in NRW im Mai.
           Einer Bundestagswahl im September.
In NWR stellt jetzt die CDU den Ministerpräsidenten.
         Im Bund sieht das noch ganz anders aus.

             Wir halten an Angela Merkel fest.

Der Brexit in England und Tramp als Präsident in den USA mit seinen Alleingängen. Wer hätte das gedacht.

Das beste Jahr für das globale Wirtschaftswachstum seit
                                2011.

                  Was bringt uns das Jahr 2018?

                   Straffung der Geldpolitik.

                      Politischer Wandel.

                 Technologische Umwälzung

       Herausforderung in Sachen Nachhaltigkeit.

Wir, die CDU, arbeiten mit daran, dass es den Menschen besser geht.

Land Nordrhein-Westfalen unterstützt Ausbau der Nationalen Höchstleistungsrechner-Infrastruktur

Ministerin Dr. Isabel Pfeiffer-Poensgen:

Die nordrhein-westfälische Kultur soll aus ihrem Schattendasein heraustreten und wieder einen wichtigen Stellenwert in der Landespolitik bekommen.

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft teilt mit:

Supercomputer sind zum universellen Werkzeug für die Wissenschaft geworden. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft gibt nun den Startschuss für die Installation eines neuen Supercomputers im Forschungszentrum Jülich.
Für die Beschaffung und den Betrieb stellt das Land Nordrhein-Westfalen 73 Millionen Euro bereit.
Im ersten Halbjahr 2018 wird das erste Modul des neuen Rechners installiert.
 
Mit zwölf Petaflops – also zwölf Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde – wird der neue Rechner eine doppelt so hohe Spitzenleistung erreichen wie der Vorgänger JUQUEEN. Dieser war lange Jahre als schnellster Rechner Europas ein herausragendes Forschungsinstrument für Wissenschaftler und Ingenieure aus Deutschland und Europa.
 
Das neue System wird im Gauss Centre for Supercomputing (GCS) als nationaler und europäischer Höchstleistungsrechner betrieben werden. Dem GCS gehören die drei Rechenzentren Jülich Supercomputing Centre (JSC) des Forschungszentrums Jülich, die Bayerische Akademie der Wissenschaften (LRZ) und die Universität Stuttgart (HLRS) an. Getragen und finanziert werden das GCS und seine Superrechner vom Bund und den drei Sitzländern.
 
Nordrhein-Westfalen fördert bereits seit 2008 den Jülicher Standort des damals neu gegründeten GCS. Die neue Landesförderung von insgesamt 73 Millionen Euro, die vom Bund mit Mitteln in gleicher Höhe ergänzt werden, ermöglicht nun bis 2025 die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte.
Das neue Modul ist für ein breites Spektrum komplexer wissenschaftlicher Anwendungen ausgelegt. Es soll in zwei Jahren durch ein zweites komplementäres Modul ergänzt werden, das speziell für Simulationsanwendungen mit allerhöchsten Rechenleistungen optimiert ist. Es wird dann die Leistung des Gesamtsystems um ein Mehrfaches erhöhen.Das neue Modul ist für ein breites Spektrum komplexer wissenschaftlicher Anwendungen ausgelegt. Es soll in zwei Jahren durch ein zweites komplementäres Modul ergänzt werden, das speziell für Simulationsanwendungen mit allerhöchsten Rechenleistungen optimiert ist. Es wird dann die Leistung des Gesamtsystems um ein Mehrfaches erhöhen.
Mit seinem modularen Konzept geht das JSC neue Wege: Mittelfristiges Ziel ist es, die Rechenleistung um den Faktor 100 gegenüber dem neuen System zu steigern (Exascale-Rechner), ohne dass Kosten und Energiebedarf der Rechner explodieren.
 
Ebenfalls mit Mitteln des Landes baut das JSC das Angebot zur Unterstützung sowie Aus- und Weiterbildung seiner Nutzer aus, damit diese das Potenzial des neuen modularen Supercomputers vollständig ausschöpfen können. Die Nutzer aus einem breiten Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen können mit dem neuen Rechner immer komplexere Fragestellungen bearbeiten: von der Entwicklung neuer Materialien über genauere Vorhersagen des Klimawandels bis hin zur Erforschung der Funktionsweise des menschlichen Gehirns.
 
Diese Förderung ist ein wichtiger Baustein zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts Nordrhein-Westfalen. Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen sind mit Jülich in vielfältigster Weise verbunden. Jülichs einzigartige Supercomputer und die weitreichende Anwenderunterstützung machen das Forschungszentrum zum Anziehungspunkt für Simulationswissenschaftler von Weltrang. Dazu gehören beispielsweise die Strömungsforschung und Turbinenentwicklung in Aachen, die Theoretische Chemie in Bochum und Mülheim, Plasmaphysik und Materialforschung in Bochum, Aachen und Bonn oder die Theoretische Hadronen- und Hochenergiephysik in Bonn, Bielefeld, Münster und Wuppertal. Neuere Felder wie die Evakuierungsforschung verbinden das Zentrum eng mit den Universitäten in Wuppertal und Köln.

Quelle: Pressestelle des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft

Wegfall der Sperrklausel: NRW-Gericht stärkt kleine Parteien

Landesverfassungsrichter kippen die erst 2016 verankerte Sperrklausel bei Kommunalwahlen. Die Funktionsfähigkeit der Räte sei nicht gefährdet.

Besserwisser mögen vielleicht nicht besonders beliebt sein, doch Michele Marsching, Ex-Fraktionschef der Piraten, kann sich diesen Satz nicht verkneifen: „Wir haben es schon immer besser gewusst.“ 2016 stimmte die damalige Landtagsfraktion der Piraten gegen die von SPD, CDU und Grünen geplante 2,5-Prozent-Sperrklausel für Kommunalwahlen in NRW.

Weil die neue Hürde trotzdem verabschiedet wurde, klagten die Piraten wie sieben weitere Parteien – und erhielten nun Recht: Der NRW-Verfassungsgerichtshof hat am Dienstag entschieden, dass die geplante Sperrklausel für die Wahl von Gemeinderäten und Kreistagen ab dem Jahr 2020 verfassungswidrig ist. „Sie ist undemokratisch und jetzt muss sie abermals weg“, freut sich Marsching.

Aus Sicht der Verfassungsrichter verletzt die Sperrklausel bei Kommunalwahlen den Grundsatz der Wahlrechtsgleichheit. Danach müs­se jede Wählerstimme die gleiche Chance auf Erfolg und damit den gleichen Wert haben. Stimmen dürften nur dann ungleich behandelt werden, wenn es dafür einen zwingenden Grund gibt, machte die Vorsitzende Richterin Ricarda Brandts am Dienstag deutlich.

Wegfall der Sperrklausel: NRW-Gericht stärkt kleine Parteien

Mit der 2,5-Prozent-Sperrklausel wollte das Land eine Situation wie in Dortmund künftig verhindern: Elf Fraktionen, Gruppen und Einzelkämpfergehören zum Dortmunder Rat. Das Landesverfassungsgericht hat die Klausel gekippt.

Besserwisser mögen vielleicht nicht besonders beliebt sein, doch Michele Marsching, Ex-Fraktionschef der Piraten, kann sich diesen Satz nicht verkneifen: „Wir haben es schon immer besser gewusst.“ 2016 stimmte die damalige Landtagsfraktion der Piraten gegen die von SPD, CDU und Grünen geplante 2,5-Prozent-Sperrklausel für Kommunalwahlen in NRW.

Weil die neue Hürde trotzdem verabschiedet wurde, klagten die Piraten wie sieben weitere Parteien – und erhielten nun Recht: Der NRW-Verfassungsgerichtshof hat am Dienstag entschieden, dass die geplante Sperrklausel für die Wahl von Gemeinderäten und Kreistagen ab dem Jahr 2020 verfassungswidrig ist. „Sie ist undemokratisch und jetzt muss sie abermals weg“, freut sich Marsching.

Aus Sicht der Verfassungsrichter verletzt die Sperrklausel bei Kommunalwahlen den Grundsatz der Wahlrechtsgleichheit. Danach müs­se jede Wählerstimme die gleiche Chance auf Erfolg und damit den gleichen Wert haben. Stimmen dürften nur dann ungleich behandelt werden, wenn es dafür einen zwingenden Grund gibt, machte die Vorsitzende Richterin Ricarda Brandts am Dienstag deutlich.

Bis zu 13 Gruppierungen im Stadtrat

Befürworter der Sperrklausel sehen diesen zwingenden Grund in der zunehmenden Zersplitterung der Gemeinderäte: Seit dem Jahr 1999, in dem eine Fünf-Prozent-Hürde für Kommunalwahlen in NRW gekippt worden war, ist die Zahl der Gruppierungen in Großstadt-Räten um zwei Drittel gestiegen. Es gibt heute Räte mit bis zu 13 Fraktionen und Einzelkämpfern.
Dadurch sei die Funktionsfähigkeit der Räte bedroht. Die Vorsitzende Richterin Brandts sah diese Gefahr nicht. Dass Meinungen in den Räten schwieriger zu bilden seien, sei nicht mit einer „Funktionsunfähigkeit“ des Gremiums gleichzusetzen, so Brandts.

Quelle: WAZ

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Der CDU-Vorstand Rumeln-Kaldenhausen

Eine gesunde Mischung aus politisch Erfahrenen und jungen Nachrückern mit dem Ziel, politisch verantwortliches Handeln der CDU im Rat der Stadt Duisburg und in der Bezirksvertretung Rheinhausen zukunftsorientiert zu gewähr-leisten. 

 

Iris Seligmann-Pfennings, CDU Ortsvorsitzende und Ratsfrau der Stadt Duisburg

Hans Partenheimer,
stellv. CDU Ortsvorsitzender u. Bezirksvertreter

Ferdi Seidelt, CDU-Fraktionsvorsitzender Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen

Werner Beck,
CDU Vorstandsmitglied in
Rumeln-Kaldenhausen
Schriftführer

Anke Grote
CDU Vorstandsmitglied in
Rumeln-Kaldenhausen
Schatzmeisterin

Katharina Pfennings
CDU Vorstandsmitglied in
Rumeln-Kaldenhausen
Europabeauftragte

Rita Clouth
CDU Vorstandsmitglied in
Rumeln-Kaldenhausen
Beisitzerin

Christel Volkenborn
CDU Vorstandsmitglied in
Rumeln-Kaldenhausen
Beisitzerin

Mehmet-Akif Urganci
CDU Vorstandsmitglied in
Rumeln-Kaldenhausen
Beisitzer

Sven Schütten
CDU Vorstandsmitglied in
Rumeln-Kaldenhausen
Mitgliederbeauftragter

 

 

Stefan Dase
CDU Vorstandsmitglied in
Rumeln-Kaldenhausen

Oliver Grote
CDU Vorstandsmitglied in
Rumeln-Kaldenhausen
Beisitzer

Manfred Lange
CDU Vorstandsmitglied in
Rumeln-Kaldenhausen
Beisitzer

David Steffen
CDU Vorstandsmitglied in
Rumeln-Kaldenhausen
Beisitzer